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Arbeitsplatzvernichtung bei VW

Veröffentlicht von Friedensrat (admin) am Sep 03 2026
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Wer nicht kämpft - hat schon verloren

Für den 21. September hat die IG Metall zum bundesweiten Autoaktionstag aufgerufen, um öffentlichkeitswirksam klar zu machen, dass die Belegschaften – vor allem die der großen Autowerke VW, Mercedes und BMW – sich nicht widerstandslos den Sparplänen des jeweiligen Managements beugen.

Am 3. September - 18 Tage vor dem "Autoaktionstag" stimmten auch die Vertreter der IG Metall im VW Aufsichtsrat- darunter auch die IG Metall-Vorsitzende Benner - dem Abbau Zehntausender Jobs bei VW zu. Auch vier VW-Werke stehen auf der Kippe.

Als die Benner im Juli 2026 erklärte, "Industrieverbände und Industriegewerkschaften sind gemeinsam bereit für eine Agenda für ein zukunftsfähiges Deutschland – die Kosten senkt, auch die vom Staat verursachten, und Arbeitsvolumen und Produktivität erhöht" erklärten Vertrauensleuten und Betriebsräte aus mehreren Mercedes Werken in einem offenen Brief an den IG-Metall-Bundesvorstand, dass die IG-Metall Vorsitzende "weder in unserem Namen noch im Namen vieler tausend aktiven betrieblichen Kolleginnen und Kollegen" spricht. Statt dessen erhoben sie die Forderung: dass die Gewerkschaft "wieder kämpft".
Wir wünschen den Beschäftigten viel Erfolg bei ihrem Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.

Wer nicht kämpft - hat schon verloren.

Ein Beispiel: Kampf statt Sozialpartnerschaft
 

 

 

Zuletzt geändert am: Sep 03 2026 um 8:50 PM

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