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Fukushima Jahrestag

Demonstrationen am 3. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima:

Der Glaube an die atomare Abschreckung und der an die friedliche Nutzung der Atomenergie sind unweigerlich miteinander verknüpft. Wir müssen uns von beidem lösen." (Kenzaburo Oe, japanischer Schriftsteller und Lieteraturnobelpreisträger)

Protest gegen Atom in Fessenheim - wir waren dabei

 

Hiroshima und Tschernobyl; Nagasaki und Fukushima zeigen: Atomkraft ist gefährlich. Lebensgefährlich. Deshalb stehen Bürgerinnen und Bürger auf und setzen sich für den Ausstieg aus der Atomkraft ein. Überall auf der Welt. Im Dreyeckland heißt unsere Forderung: AKW Fessenheim stilllegen. Jetzt!

Atomkraft ist nicht friedlich. Atomkraft braucht Uran. Uran ist knapp und begehrt.
In Mali und im benachbarten Niger gibt es große Uran-Vorkommen. Der französische Atomkonzern AREVA ist dort schon seit Jahrzehnten im großen Stil das Geschäft mit dem Uranabbau. Der Krieg um Mali - in dem auch die Deutsch-Französische Briagde eingesetzt wird -  ist auch ein Krieg um die Uranvorkommen in dieser Region.

Mahnwachen für den Frieden und gegen den Einsatz der Deutsch-Französischen Brigade in Mali  
jeden Mittwoch 16.00 - bis 17.00 Uhr Kreuzung vor der Kaserne in Müllheim

â–º Rede von Uli Rodewald am 9. März vor Fessenheim

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