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Solidarisches Dreyeckland gegen rechts

 

Heil_Henkel
 

Keine Zukunft für Rechtsextremismus und Nationalismus war Thema des ersten Treffens des Markgräfler Friedensrats in Müllheim am Dienstag, 15. Juli 2014.

Es reicht nun, und es reicht nicht einfach die vielen Stimmen für Rechtsextreme zu bedauern, sondern es müssen auch Stimmen gegen rechts und für eine Solidarität erhoben werden. Gerade hier in Europa und in unserer alten Wohn- und Lebensgemeinschaft dem Dreyeckland.


 

Solidarisches

Dreyeckland

gegen rechts

 

Keine Zukunft für

Rechtsextremismus

und

Nationalismus

Treffen am Dienstag, 15. Juli 2014 in Müllheim 19.00 Uhr

Es reicht nicht, die vielen Stimmen für rechtsextreme, nationalistische bis faschistische Parteien zu bedauern. Frau und Mann sollten und können etwas dagegen tun.
Aber was und mit wem?
Welche Gründe haben in Frankreich, Deutschland und der Schweiz so viele Menschen verführt, rechts zu wählen? Wer sind Führer, wer Verführte?
Welche Vorschläge/Alternativen/Forderungen für die drängenden Probleme der Menschen haben wir zu unterbreiten?
Was können wir tun, um Nationalismus und Rassismus gemeinsam entgegenzutreten?

Nur einige der Fragen, die sich uns stellen.
Antworten wollen wir mit euch gemeinsam finden und laden euch ein zu einem Treffen in Müllheim, am Dienstag, den 15. Juli um 19.00 Uhr im Parkrestaurant Bürgerhaus.

Dies ein Anfang ist, und kein einmaliges Treffen


Solidarisches Dreyeckland
international - friedlich - demokratisch

Le Pays des 3 frontières (Dreyeckland) solidaire . Pas d'avenir pour l’extrême droite. le fascisme et l’extrémisme.
Il ne suffit pas de se plaindre, se morfondre du score des partis de l’extrême droite, nationalistes et fascistes. Il faut agir contre.
Mais comment et avec qui ?
Quelles sont les raisons qui ont poussées autant de gens en France, Allemagne et Suisse à voter extrême droite ?
Qui sont les meneurs ?
Quelles sont les propositions/alternatives/revendications avons nous en réponses des problèmes des gens ?
Que pouvons nous faire ensemble pour repousser le nationalisme et le racisme ?
Ceci est un échantillons des questions qui nous sont posées.
Nous voulons ensemble réfléchir à des réponses et nous vous invitons pour une première réunion
le 15 juillet à 19:00 Uhr à Müllheim, salle de conférence du restaurant Bürgerhaus.

Ceci est un début et ne restera pas une réunion unique
Le Pays des 3 frontières (Dreyeckland) solidaire
International-pacifique-démocratique

 


Dreyeckland solidarisch gegen rechts!

 „Lasst uns zusammenstehen! Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt! Die Jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt. Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles was sie euch versprachen! Diese Verbrecher! Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben!

 Lasst uns diese Ketten sprengen, lasst uns kämpfen für eine bessere Welt! Lasst und kämpfen für die Freiheit in der Welt! Das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt! Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz! Lasst uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen! Kameraden! Im Namen der Demokratie! Dafür lasst uns streiten!“

(aus der Abschlussrede des falschen Hinkels = Der große Diktaor von Charlie Chaplin)

  

 


Erinnern heißt: Handeln.

Wir brauchen keine rechte Alternative!

Am 12. Mai trat in  Müllheim der Landessprecher der „Alternative für Deutschland“(AfD), Prof. Dr. Jens Zeller in Müllheim, im Hotel Stadthaus am Marktplatz auf.

Dazu erreichte uns diese Nachricht:

"Vuvuzelas gegen rechts!
Südafrikanische Klänge auf dem Marktplatz von Müllheim. Nicht wegen der anstehenden Fußballweltmeisterschaft wurden die Vuvuzelas geblasen, sondern aus Protest gegen eine Wahlveranstaltung der "Alternative für Deutschland" (AfD) im Hotel "Stadthaus".
Wofür die AfD steht und inwiefern sie sich von der NPD unterscheidet ist hier zu sehen:

Deshalb unser lautstarker Protest gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung. Das wollen wir nicht.  Es gilt, den Anfängen zu wehren. in Müllheim, in Deutschland, in Europa"


Das  sagt das ►„Netz-gegen Nazis“ zur AfD
 


 Aktion des Friedensrates Markgräflerland zu den Wahlen am 25. Mai 2014


Das  ►„Netz-gegen Nazis“ sagt zur AfD:
„Die Thesen der AfD rütteln an Demokratie, Wahlrecht und Antidiskriminierungsrichtlinien. Heißt: Die Mitglieder sprechen sich gegen den demokratischen Grundsatz der Gleichheit und Gleichwertigkeit aus und für die Diskriminierung und Ausgrenzung von Minderheiten und armen Menschen aus.
Viele dieser Ansichten sind verfassungs- und demokratiefeindlich. Außerdem sind sie sozialdarwinistisch, sehen den Wert eines Menschen nur durch seinen finanziellen Status und seine "Nützlichkeit" bemessen.“

Zum Menschenbild von Bernd Lucke, des Vorsitzenden der AfD:“Dann bilden sie ((die Einwanderer)) eine Art sozialen Bodensatz – einen Bodensatz, der lebenslang in unseren Sozialsystemen verharrt." -  "Was stört Sie daran? Technisch gesehen ist Bodensatz das, was sich nach unten absetzt und nicht wieder hochkommt."
Bernd Lucke auf die Nachfrage nach dem Begriff "Bodensatz".

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Das NETZ-GEGEN-NAZIS ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung in Verbindung mit der Wochenzeitschrift“Die Zeit", dem Deutschen Fußballbund, dem Deutschen Olympischen Sportbund, der Bundesliga und dem Deutschen Feuerwehrverband


 

 

 

 

 

 

In Odessa wurden vom rechten Mob 46 Menschen verbrannt.
Schweigen wir nicht dazu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Als zum ersten Mal berichtet wurde, dass unsere Freunde
langsam geschlachtet werden, war
da ein Schrei des Entsetzens.
Da waren Hunderte geschlachtet. Aber als tausend geschlachtet
waren und des Schlachtens kein Ende war, breitete sich
Schweigen aus.
Wenn die Untat kommt, wie der Regen fällt, dann ruft
niemand mehr: halt!
Wenn die Verbrechen sich häufen, werden sie unsichtbar. Wenn
die Leiden unerträglich werden, hört man die Schreie nicht
mehr.
Auch die Schreie fallen wie der Sommerregen.
Bertolt Brech
t

 

 

Schickt Euren Protest an :

Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland
  Pavlo Klimkin
Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland
Adresse:

Albrechtstrasse 26, 10117 Berlin

Telefon: 00493028887214 (Konsulat)
Fax: 00493028887163
E-Mail: emb_de@mfa.gov.ua, ukremb@ukrainische-botschaft.de
Webseite: http://germany.mfa.gov.ua


 

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