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AntiKriegstag 2018 im Markgräflerland

Der Antikriegstag 2018 im Markgräflerland in der Presse:

Badische Zeitung                                                        Oberbadische

 

 

 

Friedensrat Markgräflerland  und                    DGB Markgräflerland hatten zu einer Kundgebung anläßlich des AntiKriegstages  2018 am              1. September am Marktplatz in Müllheim eingeladen.

Mehr Menschen als in den vergangenen Jahren fanden sich ein, um ihr Eintreten für ein friedlichen Zusammenleben der Menschen zu bekunden.

 
  Auf der Veranstaltung wurden nicht nur deutsche Inititativen für friedliche Lösungen in äußeren Konflikten eingefordert. So sprach sich Frieder Müller für den DGB Markgräflerland für ein Verbot von Rüstungsexporten aus Deutschland aus und bezog sich dabei insbesondere auf den den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall, der auch in Neuenburg eine Niederlassung unterhält.
Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland hob in seiner Ansprache die Bedrohung des Friedens innerhalb unserer Gesellschaft hervor. Den nationalistischen und rassistischen
Auftritten des Zusammenschlusses von Pegida und AfD wie jüngst in Chemnitz gälte es entschlossen entgegenzutreten, um Humanität und Demokratie unseres Gemeinwesens zu stärken. Dazu sei das Engagement eine jeden nicht nur am Antikriegstag sondern alltäglich im persönlichen Umfeld erforderlich.
 
 

Und so hieß es auf den Transparenten nicht nur:

"Beendet die Kriege, den Hass, die Gewalt!",

sondern auch:

"Leute, es ist an der Zeit, den Neonazis den Weg zu versperren!"
 

 

 
AntiKriegstag 2018 im Markgräflerland
Frieden braucht Mut!

Der Antikriegstag  am 1. September - der Jahrestag der Entfesselung des 2. Weltkriegs durch Nazi-Deutschland - ist ein zentraler Tag der Erinnerung und des Mahnens:

Kriege kommen nicht über uns – sie werden gemacht. Gewalt geht von Menschen aus – und trifft Menschen. Sie werden getötet, verwundet und vertrieben. Ihr Leben wird bis in die
Grundfesten erschüttert - während andere aus Kriegen Profite schlagen oder ihre Machtinteressen durchsetzen.

Daran erinnern die Gewerkschafts- und die Friedensbewegung nicht nur am Antikriegstag: Es soll kein Krieg von deutschem Boden ausgehen - und auch nicht von
anderswo.

Dieses Bekenntnis zu erneuern und laut und vernehmlich NEIN zu sagen zu Krieg, Kriegseinsätzen, Kriegsvorbereitung und Kriegsverharmlosung rufen DGB Markgräflerland und Friedensrat Markgräflerland zu einer Kundgebung am Samstag, den 1.September um 10.30 Uhr am Marktplatz in Müllheim auf.
 

 Unser Flyer zum AntiKriegstag

 
   

 

 

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