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Geraubte Kinder

Die gewaltsame Verschleppung von Kindern durch die Nazis

Der Friedensrat Markgräflerland zeigt diesen Film am Donnerstag, den 16. Mai um 19.00 Uhr in den Räumen der Diakonie in der Wilhelmstr.8 in Müllheim.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während des Zweiten Weltkriegs raubten die Nazis  in Polen und auch anderen okkupierten Ländern Eltern ihre Töchter und Söhne weg - insgesamt zwischen 50.000 und 200.000 blonde und blauäugige Kinder. In Zügen wurden sie ins „Deutsche Reich“ zur Germanisierung deportiert. Diese Kinder galten als „gewünschter Bevölkerungszuwachs“. Über die SS-Organisation „Lebensborn e.V.“ wurden sie „eingedeutscht“ und ihrer kulturellen Identität beraubt.

   

Mittels einer akribischen und sieben jährigen Recherche hat der Autor Christoph Schwarz über 30 Zeitzeugen in ganz Europa interviewt und dadurch einen einmaligen Dokumentarfilm über das Kriegsverbrechen geraubten Kinder geschaffen, der einen Spannungsbogen von der NS-Zeit bis zur jüngsten Gegenwart zieht.

 

 

Der Friedensrat Markgräflerland zeigt diesen Film am Donnerstag, den 16. Mai um 19.00 Uhr in den Räumen der Diakonie in der Wilhelmstr.8 in Müllheim.

Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Christoph Schwarz und dem Zeitzeugen Hermann Lüdeking statt, der als kleines Kind aus Polen durch die SS entführt und gewaltsam in SS-Lebensbornheimen umerzogen wurde.

 

Weitere Informationen auf der Seite des Vereins

 ► "geraubte Kinder - vergessene Opfer"

 

 

 

Auch in der Stadt ist das Plakat zum Film zu sehen

 

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