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Flüchtlinge willkommen

 ► Infos zur  "Telefonkette gegen Abschiebungen"

 

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - UNO 1948

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen
.

Bleiberecht statt Abschiebung - Kirchenasyl für zwei Flüchtlinge, die  - kaum in Müllheim angekommen - schon wieder abgeschoben werden sollten. Unser Dank gilt der Kirchengemeinde und den Menschen, die die Flüchtlinge betreuen.

Hier ein Bericht aus dem "Sonntag" vom 21. Juni 2015

Hier eine wenig originelle Zuschrift aus Neuenburg:

 


 

 

Bleiberecht statt Abschiebung!                                                                                        Unseren Flüchtlingen ein sicheres Zuhause

Kundgebung des Friedensrats für eine humane (Flüchtlings-)Politik am 21. März in Müllheim

Zu der Kundgebung " Bleiberecht statt Abschiebung gibt es 2 Videos:  ► Video 1     ► Video 2

Bleiberecht statt Abschiebung!
Unseren Flüchtlingen ein sicheres zuhause

Die erste Abschiebung eines Flüchtlings aus Müllheim zur nächtlichen Stunde war für den Friedensrat Markgräflerland  Anlaß, um in der Öffentlickeit auf dieses schreckliche Ereignis im einzelnen und auf eine verfehlte Flüchtlingspolitik überhaupt aufmerksam zu machen.
Anne-Katrin Vetter vom Friedensrat wandte sich an die Flüchtlinge unter den zahlreichen Teilnehmern  und sagte: „Wir sehen die Angst in Euren Augen, wir hören Eure Geschichten.
Wir werden Freunde. Ihr Menschen, Flüchtlinge aus Eritrea, Nigeria, Gambia und anderen Ländern:Wir wollen versuchen, unser Möglichstes zu tun, dass ihr hier eine sichere Heimat findet. Ich weiß nicht, ob wir es schaffen, Euch vor der Abschiebung zu bewahren. Aber wir werden nicht zuschauen, wenn sie Euch holen kommen. Hand in Hand, Arm in Arm,
für eine bunte, gerechte und menschliche Welt.“
Uli Rodewald stellte in diesem Zusammenhang die „Telefonkette gegen Abschiebungen“ vor, die vom Friedensrat initiiert wurde. Gibt es Kenntnis von einer beabsichtigten Abschiebung, versammlen sich die Teilnehmer an der Flüchtlingsunterkunft Hotel Bauer und versuchen, die Abschiebung zu unterbinden. Etliche Teilnehmer trugen sich in die Liste ein. Noch mehr unterzeichneten den Appell von pro Asyl gegen die Flüchtlingspolitik der EU.
Und es gab die Information durch eine Teilnehmerin, dass  es ab  Montag, den 23. März  11.00 Uhr eine (symbolische) Hungerstreikaktion in der Flüchtlingsunterkunft  geben wird.
Lange noch blieben die Teilnehmer nach der Kundgebung miteinander und mit den anwesenden Flüchtlingen im Gespräch, um sich über die Situation auszutauschen und zu überlegen, wie statt Abschiebeungen einem solidarischen Bleiberecht zum Durchbruch geholfen werden kann.
 

 ► Infos zur  "Telefonkette gegen Abschiebungen"

 

 

Oberbadische, 25. März 2015

Der Antrag der SPD Breisgau Hochschwarzwald an die SPD Bundestagsfraktion lautet so:

 

 

 



 

 

 ►Kundgebung gegen Rassismus und Fremdenhass am 31. Januar 2015 in Müllheim

 

Kirchen setzen klare Signale: Pegida - Niewieda!

 

Demonstration – Abschiebungen stoppen! Weitere Asylrechtsverschärfung verhindern!

Wir waren dabei, um zu fordern: Bekämpft die Fluchtursachen - und nicht die Flüchtlinge

 

►  Hier der link zum Bericht des SWR 


Demonstration – Abschiebungen stoppen!

Weitere Asylrechtsverschärfung verhindern!


Am 6. Dezember wird in Freiburg eine Demonstration gegen Abschiebungen und die geplanten Asylrechtsverschärfungen stattfinden.

Demo: 06.12.2014 | 14:00 | Johanneskirche

 

► weitere infos


Nun sind sie eingetroffen, die ersten Flüchtlinge aus Afrika, die in der  Turnhalle der gewerblichen Schulen in Müllheim untergebracht werden. Vorübergehend. Ein gute Atmosphäre im Eingangsbereich zur Halle. Ein Kommen und Gehen von Menschen, die sich mit der Situation und den Ankommenden beginnen vertraut zu machen. Und einen kleinen Willkommensgruß mitbringen: Die eine etwas zu Trinken, die andere heimische Nüsse.
Der Friedensrat mit einem Transparent: Den Flüchtlingen unser herzliches Willkommen. Es wurde von allen verstanden.



 

Menschen menschlich begegnen -  welch Armutszeugnis für ein reiches Land

Fotos: Müllheimer Turnhalle bereit für Flüchtlinge (Fotogalerie veröffentlicht am 14.11.2014 auf badische-zeitung.de )

 

 

Müllheim: Solidaritätsbekundungen FÜR - statt NPD GEGEN Flüchtlinge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im südbadischen Müllheim wurde ein ehemaliges Hotel umgebaut um dort AsylbewerberInnen unterzubringen. Zu diesem Anlass möchte die Stadt einen HelferInnenkreis initiieren und lud deshalb alle Interessierten für Dienstag den 16. September ins Müllheimer Rathaus ein. Dagegen wandte sich die rechte NPD und veröffentlichete auf ihrer Facebook Seite:"Im Ländle gibt es schon mehr als genug Asylantenheime und Asylschnorrer. ... Auch wir werden von dieser Einladung Gebrauch machen und am 16.September ... im Sitzungssaal des Müllheimer Rathauses den Protest gegen die Überfremdung deutlich aussprechen."

Unter dem Motto: Solidarisches Dreyeckland gegen rechts hatte deshalb u.a. der Friedensrat Markgräflerland zur Teilnehme an der Bürgerversammlung aufgerufen.

Die NPD kam nicht, dafür u.a. einige AktivistInnen der Antifaschistischen Initiative Freiburg mit einem Kein Mensch ist Illegal Transparent und vor allem über 100 Bürgerinnen und Bürger die sich offenbar für den HelferInnenkreis interessieren.

Über die Bürgerversammlung und den Umgang mit Flüchtlingen in Müllheim sprachen wir mit Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland.

Zuerst fragten wir:

Die NPD kam nicht. War es also eine Veranstaltung die ganz im Sinne einer Wilkommenskultur ablief oder gab es doch auch Ängste, die geäußert worden im Zusammenhang mit der 2015 beginnen Aufnahme für Flüchtlingen?

Das Interview:

  ►Müllheim: Solidaritätsbekundungen FÜR - statt NPD GEGEN Flüchtlinge

 
 

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
allen, die mit ihrem aktiven Auftreten dazu beigetragen haben, dass am Dienstag in Müllheim rassistische und fremdenfeindliche Hetze der NeoFaschisten keinen Raum fand, unseren Dank. Bleiben wir weiter gemeinsam aktiv für eine Welt in Frieden. Im Großen - wie im Kleinen.
 
Friedensrat Markgräflerland
Uli Rodewald
 

38. MARKGRÄFLER FRIEDENSWOCHEN
November 2014
Beendet die Kriege, den Hass,die Gewalt!
FRIEDEN JETZT!
https://www.openpetition.de/petition/online/markgraefler-appell-beendet-die-kriege-den-hass-die-gewalt-frieden-jetzt

 

Bericht im "Sonntag" vom 21. September 2014

Bericht in der "Oberbadischen" vom 16. September 2014

 

"Oberbadische" 18. September 2014

 


 
Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
eine der Folgen der Unordnung in der Welt sind: steigende Flüchtlingsströme. Menschen aus Krisengebieten fliehen. Sie gelangen dabei bis Müllheim.
Mehr und mehr Bürgerinnen und Bürger bei uns heißen die Flüchtlinge willkommen.  Als Menschen. 
Und das ist gut so.
Einige wenige versuchen, aus den steigenden Flüchtlingszahlen fremdenfeindliche, rassistische Vorurteile zu befeuern.
Die Stadt Müllheim hat für Dienstag, den 16. September um 18.30 Uhr interessierte Bürgerinnen zum Aufbau eines Helferkreises für Flüchtlinge eingeladen.(Sitzungssaal Rathaus Müllheim).
Dagegen wendet sich die neofaschistische NPD und veröffentlicht auf ihrer facebook Seite:"Asylschwindler unerwünscht! Die Menschen in Müllheim wollen kein Asylantenheim in der Eisenbahnstraße. Im Ländle gibt es schon mehr als genug Asylantenheime und Asylschnorrer. ... Auch wir werden von dieser Einladung Gebrauch machen und am 16.September ... im Sitzungssaal des Müllheimer Rathauses den Protest gegen die Überfremdung deutlich aussprechen." (siehe Anlage)
Wir wollen rassistischer und fremdenfeindlicher Hetze keinen Raum geben. Und setzen auf Sie und unserem gemeinsamen aktiven Auftreten gegen rechts an diesem Datum.
Werden wir gemeinsam aktiv für eine Welt in Frieden. Im Großen - wie im Kleinen.
 
Friedensrat Markgräflerland
Uli Rodewald

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