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1.September - AntiKriegstag 2013

 

                                                    Antikriegstag in Neuenburg am Rhein

 

Beendet die Kriege! Auch den in Syrien !!!!!
Antikriegstag im Markgräflerland


DGB Markgräflerland und Friedensrat Markgräflerland hatten zur Teilnahme an der Kundgebung zum Antikriegstag in Neuenburg aufgerufen. Und 100 Frauen und Männer kamen, um dem Ausbruch des 2. Weltkrieges zu gedenken und erneut die Forderung nach Ächtung der Kriege zu bekräftigen.
Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland wies auf die Zerstörung Neuenburgs im 2. Weltkrieg hin und darauf, dass die Menschen in Deutschland nicht bereit seien, sich in neue Kriege zu begeben. Auch nicht in den Krieg um Syrien. Politische Lösungen seien gefordert, betonte Rodewald und machte darauf aufmerksam, dass Krieg führen für einige Profit bedeutet. So zum Beispiel für Rheinmetall, einem großen Rüstungskonzern, der auch in Neuenburg einen Betrieb unterhält. Während der Markgräfler Friedenswochen im Herbst wird es vor diesem Betrieb zu Protestaktionen kommen.
Bundestagkandidatinnen der Grünen und der Linken sprachen sich gemeinsam gegen Kriege aus. Von Deutschland solle Frieden ausgehen. Besonders begrüßt wurde Pierre Rosenzweig aus Straßburg, der die Grüße der französischen Friedensbewegung überbrachte und auf die Notwendigkeit nuklearer Abrüstung hinwies.
 

                              Pierre Rosenzweig überbringt die Grüße der französischen Friedensbewegung

 

 

AntiKriegstag im Markgräflerland
Der Frieden ist der Ernstfall.       Nie wieder Krieg:

Auch nicht in Syrien.

Bei einer Begegnung ehemaliger KZ Häftlinge aus Polen mit dem Friedensrat Markgräflerland im Juni wurde deutlich, was Krieg und Faschismus bedeuten: Unendliches Leid. Es gilt, diesen Leiden keine neuen hinzuzufügen durch neue Kriege. Auch nicht in Syrien. Der Frieden ist der Ernstfall.
Es erreichte uns ein Brief aus Warschau, der uns Anlass ist, für Frieden und Verständigung gerade auch in einer Zeit einzutreten, in der unverantwortliche Politiker und ebensolche Medien wieder zum Krieg hetzen. Wir aber sagen: Frieden ist das Mindeste. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
Das sind die Forderungen zum alljährlichen AntiKriegstag am 1. September.  DGB Markgräflerland und Friedensrat Markgräflerland rufen zur Teilnahme an der Kundgebung um 15.00Uhr auf dem Rathausplatz in Neuenburg auf.
 

AntiKriegstag 2013 im Markgräflerland

1. September - 15.00 Uhr

Rathausplatz Neuenburg

 


Am 1. September vor 64 Jahren überfiel das faschistische Deutschland Polen. Der 2.Weltkrieg begann. An dessen Ende stand das Bekenntnis von vielen: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Dieses Bekenntnis zu erneuern und laut und vernehmlich NEIN zu sagen zu Krieg, Kriegseinsätzen, Kriegsvorbereitung und Kriegsverharmlosung rufen DGB Markgräflerland und Friedensrat Markgräflerland zu einer Kundgebung am Sonntag, den 1. September um 15.00 Uhr auf den Rathausplatz in Neuenburg auf. 

 

 

 

 

 

Einige Informationen über die

►Geschichte des 1. September als AntiKriegstag

Neuenburg: Zerstört im Krieg 1940 Neuenburg: Zerstört im Krieg 1940


So sieht der Flyer zum diesjährigen AntiKriegstag im Markgräflerland aus

 Downloads:www.friedensrat.org/media/1.September_2013/AntiKriegstag_2013-fly-vor.pdf

                www.friedensrat.org/media/1.September_2013/AntiKriegstag_fly-rueck.pdf

 

  Der "Rebland Kurier" berichtet über den Markgräflerl AntiKriegstag 2013 in Neuenb

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